Möglichkeiten der Abfallreduktion

und der Entsorgung

Wo entstehen welche Rückstände? Wie sind sie beschaffen? Wie werden sie derzeit entsorgt? Welche Möglichkeiten gibt es sonst noch?

Hier finden Sie Informationen zu erarbeiteten Lösungsvorschlägen und Hintergrundwissen zur Entsorgung der Produktionsrückstände aus dem Kalibergbau.

Auch der Runde Tisch arbeitete intensiv an Möglichkeiten der Abfallreduktion. Und die K+S AG hat im Jahr 2009 in dem Zusammenhang ein "Integriertes Maßnahmenkonzept" für das hessisch-thüringische Kalirevier vorgelegt.

Was finde ich wo?
Auf der rechten Seite des Bildschirms finden Sie Dateien, die im Rahmen der Arbeit des Runden Tisches erarbeitet wurden, beispielsweise auf Sitzungen des Runden Tisches.

Alle in der mittleren Spalte aufgeführten Links oder pdf-Dateien führen zu Dokumenten Dritter, deren Inhalte das beschriebene Thema behandeln.

UBA-Stellungnahme zur Eindampfung

Stellungnahme  Versalzung von Werra und Weser Beseitigung der Abwässer aus der  Kaliproduktion mittels „Eindampfungslösung“;  Oktober 2014

Gutachten: Alternative Produktions-, Aufbereitungs- und Entsorgungsverfahren im Thüringisch-Hessischen Kalirevier
Gutachten "Alternative Produktions-, Aufbereitungs- und Entsorgungsverfahren im Thüringisch-Hessischen Kalirevier - Betrachtungen zur Nachhaltigkeit des Kalibergbaus" von Dr. Ralf Krupp, Dezember 2011. Auftraggeber: DIE LINKE. Fraktion im hessischen Landtag.

Maßnahmen der K+S AG
Integriertes Maßnahmenkonzept für das hessisch-thüringische Kalirevier (2009)
Sonderdruck zum Integrierten Maßnahmenkonzept

Pilotprojekt Werra-Salzabwasser
Endbericht zum Pilotprojekt "Werra-Salzabwasser" des Regierungspräsidiums Kassel im Auftrag des Hessischen Ministeriums für Umwelt, ländlichen Raum und Verbraucherschutz HMULV - Januar 2007.

Stellungnahme zum Pilotprojekt Werra
Stellungnahme BUND zum Entwurf des Endberichtes als pdf- Download.

Stellungnahme BUND zum Entwurf des Endberichtes


Gutachten der TU Braunschweig
Gutachten zur Behandlung bzw. Verwertung salzhaltiger Abwässer aus dem Werk Neuhof-Ellers der K+S Kali GmbH.

Technische Universität Braunschweig


Wasserforum Hessen 2007
Dr. Johann-Gerhard Fritsche und Dirk Schädlich: Umsetzung der Ziele der Wasserrahmenrichtlinie im osthessischen Kalirevier


Artikel von J.Kaeding zur Kaliverarbeitung und -abwasserfrage.

Artikel Dr. Rainer Gerling in "Kali und Steinsalz" (VKS) 02/2009 zu "Strategien zur Vermeidung und Entsorgung von festen und flüssigen Rückständen in den Kaliwerken an Fulda und Werra"

J.Kaeding


Rainer Gerling