Ökonomische Aspekte des

Gewässerschutzes

Die Europäische Wasserrahmenrichtlinie verbindet ökologische Wertvorstellungen mit ökonomischen Grundsätzen und ist die erste EU-weit verbindliche Regelung, die ausdrücklich ökonomische Instrumente zur Umsetzung umweltpolitischer Zielsetzungen etabliert. Auch bei der Auswahl von Gewässerschutzmaßnahmen und der Inanspruchnahme von Ausnahmetatbeständen sind ökonomische Aspekte von großer Bedeutung.

Hier finden Sie verschiedene Dokumente und Berichte sowie Beiträge zu diesem Themenbereichentsprechender Veranstaltungen.

Öko-Effizienz-Analyse zur Prüfung der Verhältnismäßigkeit von Maßnahmen
Im Auftrag des Hessischen Ministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz wurde zusammen von der Universität Leipzig und der COOPERATIVE Infrastruktur und Umwelt eine "Öko-Effizienz-Analyse (ÖEA) zur Prüfung der Verhältnismäßigkeit unterschiedlicher Maßnahmenoptionen zur Umsetzung des Gewässerschutzes Werra/Weser und zum Erhalt der Kaliproduktion im hessisch-thüringischen Kali-Gebiet" erarbeitet. Die Studie, eine Zusammenstellung der Kommentare durch die Länder NRW, Niedersachsen, Thüringen und Bremen, sowie die Beantwortung der Kommentare durch den Auftragnehmer stehen nachfolgend zum Download bereit.

Institut für Infrastruktur
und Ressourcenmanagement, Universität Leipzig


RWTH Aachen im Auftrag des Umweltministeriums NRW


FGG Weser für die Weserministerkonferenz


Universität Leipzig/ COOPERATIVE Infrastruktur und Umwelt


Tagungsbeiträge "Ökonomie und Gewässermanagement"
"Ökonomie und Gewässermanagement - Die Anforderungen europäischer Richtlinien und ihre Umsetzung".
Hofgeismarer Forum für Gewässermanagement, 28. und 29. Mai 2011.

"Weiterentwicklung von Abwasserabgabe und Wasserentnahme-entgelten zu einer umfassenden Wassernutzungsabgabe".
Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung UFZ / Universität Leipzig; Februar 2011.

Berichte zur Verhältnismäßigkeit von Maßnahmenkosten

Vorhaben im Auftrag der Bund/Länderarbeitsgemeinschaft Wasser; 2007


im Auftrag der Umweltministerien Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Thüringen; 2008


Handbuch zum Bericht; 2008